Aktuelles

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    Besuch des Jugendparlamentes

    Das Jugendparlament Jena leistet in Jena - Lichtstadt wertvolle Arbeit und verschafft der Jugend noch mehr Gehör.

    Stadtrat Oktober 2020

    Ergebnisse des 15.Stadtrates am 14. und 15.10.2020

    Mit dem Stadtrat im Oktober können wir Christdemokraten hoch zufrieden sein. Vor allem im Bereich Wohnen und Verkehr wurden für Jena sehr wichtige Entscheidungen getroffen. Hier sind einige wichtige Themen des Stadtrates:

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    Jenaer CDU feiert 30 Jahre Deutsche Einheit

    In coronabedingt kleiner Runde feierte die CDU am Samstag "30 Jahre Deutsche Einheit" mit ihrem traditionellen Einheitsfrühschoppen in der Ratszeise. Der Vorsitzende des Ortsverbandes Jena-Nord, Dr. Ulrich Hauschild, sprach in seiner Festrede von 30 Jahren Einigkeit, 30 Jahren Recht und 30 Jahren Freiheit. Die CDU begehe das Jubiläum in Dankbarkeit für das Erreichte und im Gedenken an die Opfer der SED-Diktatur. Gleichzeitig mahnte der Redner, wie wichtig es sei, täglich für Demokratie, Freiheit und ein menschliches Miteinander einzutreten. Gerade die CDU als Volkspartei sei hier in der Pflicht, alle Menschen mitzunehmen und damit die innere Einheit der Deutschen zu vollenden.

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    Mit Abstand engagiert: Der 16. Jenaer Freiwilligentag - trotz Corona!

    Am 12. September ist es wieder soweit und die Freiwilligenagentur Jena lädt alle Jenaer und Jenenserinnen ein, sich im Stadtgebiet zu engagieren. Rund 25 Mit-Mach-Aktionen bieten die Möglichkeit, zu graben, renovieren, schrauben, sprayen, Müll zu sammeln und dabei noch etwas Gutes zu tun. Dies alles unter den nötigen Vorkehrungen des Infektionsschutzes in kleinen Gruppen, möglichst im Freien und teilweise sogar komplett kontaktlos.

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    59 Jahre Mauerbau

    Heute vor 59 Jahren schlossen Grenzsoldaten der DDR die Grenze zur BRD und begannen mit der Errichtung der Berliner Mauer. An dieser Grenze herrschte Schießbefehl - wer die Flucht wagte, riskierte Tod, Verletzung oder Haft; die Angehörigen politische Verfolgung und Gängelei im Alltag. Die Mauer wurde das Symbol der politischen Unfreiheit, der Unterdrückung und des Unrechtsstaates im Osten Deutschlands. Die CDU Jena gedenkt der Opfer an der innerdeutschen Grenze und nimmt Anteil am Schicksal der zahllosen Menschen, die unter der hoffentlich letzten Diktatur auf deutschem Boden gelitten haben.

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    CDU zeigt FDJ die rote Karte

    Die so genannte FDJ - eine bunte Mischung aus DDR-Nostalgikern und westdeutschen Altkommunisten - hat die Botschaft vom 4. Juli nicht verstanden: Jena braucht keine sozialistische Revolution, keine Geschichtsfälschung und muss nicht "befreit" werden. Derzeit plakatieren die Blauhemden mit gefälschten CDU-Plakaten das Stadtbild zu. Darauf werden die Gegner der FDJ als kapitalistische Ausbeuter diffamiert und in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt. „Das werden wir nicht hinnehmen“, erklärt CDU-Chef Wothly entschlossen. „Die gelbe Karte des 4. Juli haben die nicht verstanden. Nun braucht es die rote Karte. Wir haben Strafanzeige gestellt.“

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    CDU organisiert Gegenkundgebung

    Am vergangenen Samstag demonstrierte die so genannte "Freie Deutsche Jugend" in der Jenaer Innenstadt unter dem Motto "Revolution und Sozialismus - 30 Jahre sind genug". Die CDU organisierte eine Gegenkundgebung und hatte all jene Jenaer Bürger und Bürgerinnen eingeladen, die von 30 Jahren Freiheit, Frieden und Demokratie nicht genug haben. Über 100 Jenaer folgten dem Aufruf und zeigten der selbsternannten Arbeiterjugend, dass sie in unserer Stadt nicht willkommen sind.

    Gedenktafel 17 06 1953

    Keinen Raum für Extremismus in Jena

    Die CDU erinnert an den Volksaufstand 1953, der auch in Jena 20.000 Menschen auf die Straße trieb. Damals Volkswille wurde mit Gewalt gebrochen, heute leben wir in Freiheit und Frieden in einem vereinten Deutschland. Auch dafür Dankbarkeit zu zeigen, ist heute genau der richtige Tag. Die Jenaer CDU legt heute nachmittag um 16 Uhr an der Gedenktafel Löbdergraben (Sparkassengebäude) einen Kranz nieder.

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    CDU Jena erteilt Steuererhöhungen eine Absage

    „Steuererhöhungen sind jetzt das falsche Signal“, erklärte Jenas CDU-Chef Guntram Wothly und reagiert damit auf die Ankündigung der Stadtspitze, die Hebesätze der Grundsteuer zu erhöhen, um so die finanziellen Schäden durch die Corona-Pandemie auszugleichen. Er sieht stattdessen das Land in der Pflicht, der Stadt, die unverschuldet erhebliche Steuerausfälle zu beklagen hat, zu unterstützen.